Donnerstag, 28. Juni 2012

Island, Land der brodelnden und rauchenden Erde

Ein kurzer Abstecher brachte CIF auf dem Weg von Norfolk in die alte Heimat auch nach Island: 18 Stunden wurde die Kaflavik-Halbinsel befahren, um C und F die Wunder der nach wachsenden Erde zu zeigen. Einfach unglaublich die Wölkchen und Wolken die aus dem Boden steigen, die Sulfurlöcher, die vor sich hin blubbern und überall der Gestank nach „Höllenfeuer“. Die Landschaft sommerlich schön und ungewöhnlich sonnig und warm, bietet immer wieder tolle Ausblicke auf die vorgelagerten Inseln und den Snaefellsjökull (schneebedeckter Vulkan) am Horizont. Durch die Berge, an stinkenden Quellen und Bergseen vorbei zum Höhepunkt des Tages: ein Bad in der Blauen Lagune. Hier gab es türkiesblaues Wasser in weißen Kalkwänden, die so glatt wie Porzellan waren, in denen CIF ihre Körper entspannen konnten, denn das Wasser hatte so seine 38-40’C. Nach einem Picknick auf einem Spielplatz gegen 10pm – noch bei guter Helligkeit – ging es zurück zum Flughafen.

traditionelles Wohnen




Vogelfelsen


der Felsbezwinger

an der Blauen Lagune

gegen 10 Uhr abends

Samstag, 14. April 2012

Baseball, diesmal die Grossen


CIF sind also heute zum erstenmal einem all-American Wochenendvergnuegen nachgegangen und haben eines der Minor-League Baseball Games im Norfolker Stadion besucht. Was hat CIF dazu gebracht, um ehrlich zu sein, weniger das Interesse am Baseball, als vielmehr die simple Tatsache, dass sie von Bekannten von diesen ungenutzte Karten fuer das Spiel der Norfolk Tides gegen die Charleston Knights erhalten hatten. Bei der Minor League handelt es sich prinzipiell um eine 2. Bundesliga innerhalb des amerikanischen Baseball, wobei die Major League der 1. Bundesliga entsprechen wuerde, oder eben kurz gesagt, um reinen Profisport.
Grundsaetzlich sah es dann auch alles nicht allzu anders aus, als in einem Stadium der Bundesliga, wenn man dann einmal davon absieht, dass es statt Bratwuerstchen Hot-Dogs gibt und dass statt Vaetern und Soehnen mindestens ebenso haeufig ganze Familien anzutreffen waren. Im Prinzip also ein durchaus nettes Familienevent, wenn es denn nicht ausgerechnet Baseball gewesen waere. Wie CIF seit Fs Aktivitaeten in der Little League wissen, hat der Sport ja durchaus seinen eigenen Charme, doch als Stadionevent ist er bis zu einem gewissen Grad eher untauglich, auch wenn jetzt alle Amerikaner laut aufschreien wuerden. Statt mehr oder minder ausgekluegelter Spielzuege, die der Besucher nachvollziehen kann, werfen sich erwachsene Maenner einen kleinen harten Ball zu und es ergibt sich ueberhaupt nur dann ein Spielzug von einer gewissen Interessanz, wenn der Batter ausnahmsweise mal trifft, was vielleicht in einem von zehn Faellen vorkommt. Sofern dies nicht der Fall ist, steht die eine Mannschaft auf dem Spielfeld und wartet, dass sich ausnahmsweise etwas ereignet und von der anderen Mannschaft ist in der Regel ueberhaupt nur der Batter zu sehen. Wenn sich dann tatsaechlich mal ein interessanter Spielzug ereignet, ist er in der Regel auch schon wieder vorbei, noch ehe manuberhaupt begriffen hat, dass es ausnahmsweise mal etwas anderes zu sehen gibt, als Spieler die auf dem Feld stehen und darauf warten, dass sich endlich mal etwas ereignet.

Kurz gesagt, zumindest C und I haben sich eher darueber geaergert, dass sie kein Buch dabei hatten, was durchaus nicht unueblich gewesen waere. Nach dem fuenften von ueber 13 innings sind CIF dann auch nach Hause gefahren und waren nicht die Ersten, die dies taten.
Immerhin sind ein paar schoene Bilder von dem vielleicht typischsten amerikanischen Sport neben Football herausgesprungen und CIF koennen wieder einen Punkt auf der all-American to-do list abhaken.
Bleibt aber dennoch festzustellen, dass es ein netter Abend fuer CIF war, wenn auch vielleicht weniger des Spiels selber wegen, als der netten Atmosphaere im Stadion.




Donnerstag, 12. April 2012

100 Jahre TITANIC

In der Nacht vom 14. zum 15. April 1912 sank mit der RMS TITANIC einer der groessten Atlantikliner seiner Zeit und es kam zu einer der groessten Katastrophen der Schifffahrtsgeschichte des 20. Jahrhunderts. Dass das einhundertjaehrige Jubilaeum der Katastrophe sich nicht nur auf Veranstaltungen innerhalb der engen Welt der Schifffahrtsgeschichte beschraenken wuerde, stand von Anfang an fest, dass die RMS TITANIC es erneut auf die ersten Seiten der Medien schaffen wuerde, war ebenso ohne Zweifel, wie dass Schifffahrtsmuseen rund um den Globus dieses Ereignis nutzen wuerden, um fuer sich zu werben. Dennoch zeigt eine Aktion des Mariners‘ Museum in Newport News, VA, dass sich hier in den USA manche Dinge seit der Zeit der TITANIC eben nicht geaendert haben: Fuer ein Dinner im Stil der First Class der RMS TITANIC am Abend des Jubilaeums des Unterganges werden rund 250,--US$ Eintritt pro Person genommen und fuer dasselbe Dinner im Stil des Zwischendecks noch immer rund 175,--US$.
250,--US$ pro Person fuer ein Dinner sind dann einfach ein klein wenig zuviel fuer CI und so muss die RMS TITANIC ohne uns untergehen...
CI stellen sich da glatt die Frage, wo es mit dem Ideal der USA als klassenlose Gesellschaft hingekommen ist und ob die USA die viel von hier kritisierte europaeische Klassengesellschaft nicht einfach durch eine Gesellschaft ersetzt haben, in der Geldadel genau dieselbe Rolle einnimmt, wie Adel in den viel kritiserten europaeischen Gesellschaften, von denen man sich so deutlich abzusetzen versuchte und noch immer versucht.

I hat aus Anlaß des Jubiläums seinen Studenten den deutschen Titanic Film aus dem Jahre 1943 vorgeführt.

Freitag, 6. April 2012

Jet-Crash in Virginia Beach

Am Karfreitag 2012 wurden CIF daran erinnert, wo sie derzeit wirklich wohnen. Im nur wenige Meilen von Norfolk entfernten Virginia Beach stuerzte ein Kampfjet der US-Navy mitten in dicht besiedeltem Gelaende ab und wie durch ein Wunder gab es beim Absturz der F/A-18D Hornet keine Toten und das obwohl der Jet in einen Wohnkomplex mit rund einhundert Bewohnern stuerzte. Der Absturz ging innerhalb kuerzester Zeit weltweit durch die Medien und selbst die Berichterstattung hier in den USA zeigt, dass es auch in Amerika kritische Stimmen gegenueber dem US-Militaer gibt. (Bericht der Huffington Post ueber den Absturz: http://www.huffingtonpost.com/2012/04/06/navy-f-18-crash_n_1408536.html)
Gluecklicherweise sind weder CIF noch irgendwelche Bekannten von ihnen direkt von dem Absturz und seinen Folgen betroffen, doch bleibt natuerlich die Frage, wo CIF derzeit wirklich wohnen? Norfolk ist die groesste Marinebasis der Erde und nimmt man die Oceana Naval Air Base sowie die weiteren US-Militaereinrichtungen der Region hinzu, bleibt festzustellen, dass CIF derzeit inmitten einer der groessten Agglomerationen des Militaers auf der Erde wohnen. Nimmt man all die Militaereinrichtungen zusammen, die innerhalb eines Radius von nur wenigen Meilen um CIFs Haus liegen, kommt man ohne Schwierigkeiten zu der Schlussfolgerung, dass in diesem Umkreis mehr Militaerangehoerige stationiert sind, als es bei der Bundeswehr ueberhaupt Soldaten gibt. Natuerlich war dies CIRF bis zu einem gewissen Grade bewusst, als sie sich entschieden haben, in diese Region zu ziehen, doch ein Ereignis wie der Absturz vom Karfreitag laesst es einfach wieder ueberdeutlich werden, auch wenn es im Alltag vielleicht von CIF nicht einmal mehr wahrgenommen wurde.
C und I haben beide als Jugendliche Jet-Abstuerze in unmittelbarer Naehe ihrer Wohnorte erlebt und wie bei diesen bleibt auch heute abzuwarten, was die Untersuchung der Ungluecksursache letztendlich als Resultat erbringen wird. Doch eines steht bereits jetzt ohne Zweifel fest, und zwar, dass es bei einer Air-Base in der Groesse der Oceana Naval Air Station inmitten eines dicht besiedelten Gebietes nahezu zwangslaeufig frueher oder spaeter zu solch einem Crash kommen muss und zwar vor allem, wenn es sich bei den dort stationierten Staffeln u.a. um Ausbildungsstaffeln handelt, die fuer die Flugausbildung von Kampfpiloten zustaendig sind.
Die wirkliche Frage, die sich CIF daher stellen ist weniger, warum es zu einem solchen Unfall kommen konnte, oder warum solche Ausbildungsstaffeln nicht in den weiten unbesidelten Raeumen der USA stationiert sind, und warum kein Aufschrei durch die Bevoelkerung geht? Wenn man allerdings sieht, dass das US-Militaer aus rund 1,5 Millionen aktiven Soldaten und 1,1 Millionen Reservisten besteht und ueber einen Jahresetat von 649 Milliarden US$ im Fiscal Year 2012 verfuegen kann, dann fragen sich CIF erneut, wie die Schwerpunktsetzungen in der US-Gesellschaft liegen? Nicht zu Unrecht wird im Bezug auf die Schweiz gerne die Frage nach der Armee mit dem Statement beantwortet, dass die Schweiz keine Armee hat, sondern eine Armee ist – vielleicht sollte dieses man dieses Statement auch einmal mit Bezug auf die USA ueberdenken und damit im Bezug auf ein Land, dass sich vor nicht einmal 200 Jahren mit der Monroe-Doktrin das Ziel gesetzt hatte, sich aus den Konflikten der Alten Welt herauszuhalten, um eine friedliche Entwicklung des noch jungen Staatsgebildes zu ermoeglichen.

Mittwoch, 28. März 2012

Baseballboy



Nicht verwunderlich das der Sohn des Hauses sich auch auf amerikanische Wege begibt und einen typische Sportart versucht zu lernen und zu spielem. Zum Glück eben Baseball und nicht Football. Zunächst muss eine kleine Ausrüstung her, damit der Bursche auch passend angezogen ist und dann geht es los aufs Feld. Sind gespannt ob das zu einer festen Sportart im Hause CIRF wird und die Regeln gelernt werden müssen.

Jedenfalls wird es ziemlich ernst genommen, denn jede Woche ist Training und mindestens auch ein "Spiel" pro Woche, F spielt bei den „Mets“ in organgem T-Shirt und blauer Cap. Paßt auf, hier kommt der Ball geflogen!

Samstag, 17. März 2012

St. Patricks Day Parade in Norfolk Oceanview




Ein Ereigniss dass sich CIRF bisher nicht ansehen konnten, denn im ersten Jahr war es ihnen nicht bekannt, die nächsten beiden Jahre vielen wegen schlechtem Wetter aus, letztes Jahr waren sie anderweitig unterwegs und erst 2012 sollte es wenigstens CF geklingen sich den Bohai um die Iren (Irren) anzusehen. Abgesehn von dem vielen Grün und den Shamrocks (Kleeblättern), lustigen Leuten auf der Straße, diversen musikalischen und tänzerischen Darbietungen und den Floats (Wagen) war es eine sehr ansehliche Schau von antiken Autos und sonstigen Verkehrsmitteln, schon allein deretwegen es sich gelohnt hat.
Natürlich müssen beads (Perlenketten) in Massen um den Hals hängen, die man auch in angemessener Menge von den Paradierenden zugeworfen bekommt (neben Bonbons).

Am Ende des doch recht langen Zuges kamen dann diverse Philippinische Paradeteilnehmer, was nicht ganz zum irisch-grünen Motto passte aber doch auch interessant war und die Asiaten wohl auch eine größere Gruppe der örtlichen Bewohner darstellen.
Was Cirf insgesammt doch immer wieder bemerkenswert findet, ist die Anzahl der präsentierten Flaggen, aber das eine Wagen mit drei Flaggen: Virginia, den USA, und der ehemaligen Südstaaten fahren darf, ist denn doch auch wieder irritierend aber zeigt dass man hier eindeutig in redneck country wohnt.
Das Highlight dieses Tages war jedoch das gewählte Verkehrsmittel, denn die Nachbarin von CIRF hatte gerade ein „neues“ Auto erstanden, einen 1977er Ford LTD in sattem Grün mit dem zur Parade gefahren wurde.

Sonntag, 11. März 2012

Reise nach Asheville, North Carolina

Über ein verlängertes Wochenende sind CIF nach North Carolina gefahren, um dort Freunde zu besuchen. Jedoch, immer wenn so ein weiterer Ausflug geplant wird, soll auch noch etwas auf der Strecke angesehen werden, denn 7,5h Fahrzeit laut Google Maps ist auch auch nicht gerade nebenan. Also machte man sich am Donnerstag nach der Schule auf den Weg gen Westen, erst einmal 2h druchs ländliche südliche Virginia, an den Interstate heran und ab nach Südwest, an bereits anderer Landschaft vorbei bis nach Winston-Salem um dort in einem Motel zu übernachten.
F freute sich auf die Glotze mit Kinderfern - und eigentlich gehört dazu noch Abendessen auf dem Bett, aber das hatten wir heut schon bei McDonalds abgearbeitet. Wo neuerdings das Kindermenue kleinere Pommes und ein Tütchen Apfelstücke enthält :) jaja, will man so der Fettleibigkeit der Amerikaner zu Leibe rücken - und CI auf schlafen. Am nächsten Morgen sah man schon die hügeligere Umgebung aber zunächst musste Aldi aufgesucht werden,
CI können es ja nicht lassen dort wenn es möglich ist einkaufen zu gehen und Schokolade und Kaffee zu kaufen (Schwarzbrot haben sie leider aus dem Programm genommen, CIRF waren wohl nicht oft genug da) und dann ging es ab in die Blue Ridge Mountains, in den Cherokee National Forrest, deren Anblick sobald CIF näher kam doch immer wieder beeindruckend ist. Man kurvte durch die Berge, hält hier und da an einem Aussichtspunkt an und erreichte irgendwann Banner Elk direkt am Grandfather Mountain, mit 1,818 m(5,946 feet), der Größte Berg im östlichsten Zug der Appalachen.
Im Winter Skigebiet, daher auch ein oberhäßliche Hotel ziemlich weit oben am Berghang, und im Sommer Wanderregion und was man sonst so macht in der „Wildness“. Im März ist hier jedoch absolute Nebensaison, und somit nichts geöffent, dass auch nur zum schlendern animieren könnte. Also gab es wieder Picknick im/am Auto; gut, dass C doch immer recht viele Eß-Kram mitnimmt (auch wenn I immer wieder über all den Kram in Körben und Tüten lästert)!



Da IF noch nicht in Tennessee waren, wurde ein schneller Abstecher über die Grenze unternommen, was sich im Anbetracht eines tollen Reiterzubehörgeschöftes auch gelohnt hat und dann gabe es auch noch den Roan Mountain State Park, mit einer zwar auch geschlossenen, aber doch halb einsichtigen ehemaligen Eisen Mine, die CIF natürlich ansahen.








Zurück Richtung Blue Ridge durch den Pisgah National Forrest, es gab in manchen Lagen noch Eiszapfen an den Wurzeln und Felsen zu begutachten, viele kurvenreiche Bergkuppen waren zu erklimmen und herunterzufaheren, wo dann irgendwann Fs Magen streikte und ein kleiner Zwischenhalt eingelegt werden mußte. Aber immer mit schönen Aussichten!













Gegen Abend erreichten CIF dann ihr Ziel Asheville und das Haus der amerikanisch-norwegischen Freunde.
The Western North Carolina Nature Center, könnte man auch einfach einen regionalen Tierpark nennen. CIF und Freunde sahen diveres Tiere unter anderem Flußotter, Schwarzbären, rote Wölfe und Berglöwen, alles mit angemessenen Erklärungen zu Lebensraum und Anzahl der noch in der Wildness befindlichen Artverwandten.




Die Stadt selber scheint von CIFs kurzem Eindruck etwas älter, somit etwas heruntergekommen aber doch liebenswert und besucht zu sein, viele Menschen waren unterwegs, Straßenmusikanten spielten und die Leute saßen und aßen in den vielen Cafes und Restaurants und das sogar zT draußen, was so ganz ungewöhnelich für CIFs Augen war, denn Draußenleben findet in den südlicheren Staaten eher nicht statt.






Eine weiteres Highlite der Umgebung sollte Biltmore sein, ein großes Anwesen, im Jahre 1895 erbaut, der Vanderbilts sein, superreiche Amis, aber schon wenn man sich die website dieses Estates anschaut, ist nicht etwar Geschichte oder Museum das Schlagwort, sondern 250 rooms, shopping, rafting etc. Ein historisch interessiertes Europäerpaar versucht da mild zu lächeln, denn so ein Klotz von Gebäude in irgendeinem Rivivalstil der europäischen Architektur mit Möbeln, die entweder auf alt getrimmt und nachgebaut oder eben in Europa abgekauft wurden, und meist auch nicht besonders alt und geschichtsträchtig sind, und geht dann doch lieber (bei 45,-$ Eintrittspreis) auf den Spielplatz, denn der war nach amerikanischen Standarts super schön, kindgerecht und nicht aus Plastik!







Die Cherokee Indianer haben CIF leider nicht besucht, denn das hätte noch wieder 2h Fahrtzeit in die noch weiter entfernte Richtung bedeutet, F war sichtlich traurig darüber, denn das eine bisher besuchte Museum zu Indianern an der Ostkürste hat ihn doch langanhaltend beeindruckt und immer wieder bezieht er sich auf Wissen aus dem Mashantucket Pequot Museum in Connecticut, er war 2010 grad mal 4 Jahre.
Der Rückweg wurde zunächst auf dem Interstate begonne, aber auch das langweilt ja irgendwann und so fuhren CIF auf dem Byway durch das südliche Virginia, entlang endloser Farmen und Wälder, gelegentlich ein See und viele Kühe auf den Wiesen. IMG_2560
Wenn man doch bloß von Norfolk aus die Berge ein wenig schneller erreichen könnte!

Donnerstag, 1. Dezember 2011

Weihnachtsmärkte

Natürlich wurden auch diverse Weihnachtsmärkte besucht. Etwas was in den USA ziemlich zu kurz kommt und somit in Deutschland ausgiebig besucht werden muss.Zunächst an der Münchner Freiheit ein schöner (aber teurer) Kunstmarkt, dann auf dem Rindermarkt.





München und das Bayerische Umland

Als CIF eigentlich zum Arbeiten in München war, wurde von dort die schöne bayerische Landschaft bereist: Kloster Andechs mit Ammersee, Spitzingsee, Zugspitze, Garmisch-Patenkirchen, Ulm und auch diverse Ziele in München selber. Was bei dem im Oktober und November meist schönen Wetter auch herrlich war.