Freitag, 22. Mai 2015
Black Rat Snake und Mourning Doves samt Zaunkönig
Samstag, 16. Mai 2015
Soccer, eben richtiger Fußball, als Sport der Saison
Nach
drei Spielzeiten Baseball hatte sich F entschieden dieses Frühjahr
Fußball zu spielen. Er wurde einer netten Mannschaft (er kannte
immerhin bereits ein Kind) mit gutem Trainer (ex-Navy mit
Europaerfahrung) zugeteilt und hat vieles über den Sport gelernt.
Das Training fand 2x die Woche statt und immer Samstag ein Spiel – also
auch viel organisierter als beim chaotischen Baseballverein –
natürlich fielen auch hier diverse Tage dem diesjährigen heftigen
Regen zum Opfer, denn wenn es Freitags regnete ist Samstag das
Spielfeld unbespielbar.
Insgesamt eine gute Saison mit ausgeglichenen Torverhältnissen und im Herbst soll es weiter gehen.
Insgesamt eine gute Saison mit ausgeglichenen Torverhältnissen und im Herbst soll es weiter gehen.
Torward war F zum Teil in mehreren Spielen.
Samstag, 2. Mai 2015
Scout und Zip-lining

Die Pfadfinder machten wieder einen Ausflug zum Zip-lining und dieses Mal wollte auch I versuchen durch die Bäume zu schwingen. Beiden hat es sehr gefallen und da F für ein paar Parcours die wichtigen Zentimeter gewachsen war, konnte er auch einen weiteren Schwierigkeitsgrad “durch-zippen”. Bei schönem, noch nicht heißem Frühlingswetter ist so ein Kletterpark schon eine herrliche Angelegenheit.
Wer sich wirklich einmal mit dem Pfadfingerprogramm der USA auseinandersetzen möchte, kann das unter
Die nächsten beiden Jahre wird F ein Webelos (we believe in loyal scouts) Cub sein und dann nach der 5. Klasse zu den Boyscouts aufsteigen (wenn CIF denn bei der Stange halten)
Das Tidewater Council Pack 28, d.h. die Gruppe bei der F angemeldet ist, ist ein ganz nette betreffend Kindern und Eltern/ Großeltern und so sind die Treffen auch für CI spannend.
Mal
geht man Unkraut/ nicht regionale Pflanzen jäten in einem Wildlife
Refuge, mal campen auf einem super organisierten Campingplatz
auf einer Militärbasis (bei der die Jungs auch schon ordentlich mithelfen duerfen) oder eben sich sportlich betätigen.
Drei der
Jungs in der Gruppe sind auch in Frithjofs Jahrgangsstufe in seiner
Schule und so bilden sich langsam immer festere Freundschaften heraus
– eben auch mit den Eltern.
Sonntag, 12. April 2015
Fahrzeuganbau – eine Kuriosität in der Landwirtschaft
Da
sind CIRF doch Fs Bauer Huberts “erneuerbare Energien” Bücher
viel einleuchtender, in denen auch für die Fahrzeugindustrie
angebaut wird.
Die Bilder sind leider nicht so beeindruckend, denn an den richtig tollen Anbaugebieten kamen CIF auf dem Rueckweg nicht mehr vorbei.
Samstag, 11. April 2015
Cabin im Fairy Stone State Park
(I ist dabei immer verwundert wie simpel hier noch zum Ende des 19. Jahrhundert gefördert wurde, und das selbst aus Deutschland importiertes Eisen dank der Dampfschifffahrt billiger war, als hier zu produzieren.)
Mittwoch, 25. Februar 2015
Schnee in Virginia 2015
Was
CRF sich doch freuen, dass Frau Holle und die gute Marie auch in
diesem Winter wieder ordentlich gearbeitet und gut das Weiße vom
Himmel geschüttelt haben. Erst 30cm Schnee mit fester Oberschicht,
da fiel schon mal für 4 Tage Schule und Uni aus und nach dem
Wochenende gab es 2 Tage Schule und dann schneite es doch nochmal,
diesmal super Puderschnee der gut zum Schneeball formen und
Schneemann bauen ist. Zwischendrin taut es, dann soll es weiter
schneien, so dass Hampton Roads fast ganz ohne Schneeräumfahrzeuge
doch gleich die Schule für einen weiteren Tag absagt...nur leider
müssen diese Tage irgendwann nachgeholt werden, vielleicht am Ende
des Schuljahres...was solls, jetzt genießen CRF das Wetter
jedenfalls.
| Eiszapfen hängen von den Blättern. |
| Krokusse kaempfen sich durch den Schnee |
I hat gerade übrigens ganz ähnliches Wetter am
Südpolarkreis – Spätsommer nennt man das dort. Vielleicht gibt es
dazu demnächst einen weiteren Blogeintrag.
Samstag, 7. Februar 2015
Sewer replacement – eine neue Abwasserleitung
Zu
CIRFs großem Entsetzen lief bei ihrer Rückkehr aus Deutschland das
Abwasser nicht mehr wirklich ab, sie hatten schon immer mal wieder
Probleme damit, besonders bei höherem Duschlaufvolumen, d.h wenn
Besucher im Hause waren, aber dieses mal ließ es sich leider nicht
mehr mit einem Roto Rooter ($170 bei unserem Klempner) beheben, da
musste leider tiefer in die Tasche gegriffen werden, um das Problem
zu lösen. Dabei stellte sich heraus, dass nicht nur die Bäume und
Büsche – hier besonders die Azaleen und eine große Birke -
natürlich ihre Wurzeln - den alten Leitungen zum Schaden wurde,
sondern dass beim Bau des Hauses im Jahre1947 auch in den USA
Materialmangel herrschte und man damals zur Orangeburg pipe (also
known as "fiber conduit", "bituminous fiber pipe"
or "Bermico", a bitumenized fiber pipe made from layers of
wood pulp and pitch pressed together. It was used from the 1860s
through the 1970s) griff, der man eine Lebensdauer von 10-50 Jahren
gab.
Also a) hat das Material bei uns auf unserem kleinen Sandhügel umgeben von swampartigem Gelände seine guten 60 Jahre gehalten aber b) ist natürlich ein Holz-Bitumengemisch auch nicht besonders geeignet um Naßmaterial sicher zu führen.
Also a) hat das Material bei uns auf unserem kleinen Sandhügel umgeben von swampartigem Gelände seine guten 60 Jahre gehalten aber b) ist natürlich ein Holz-Bitumengemisch auch nicht besonders geeignet um Naßmaterial sicher zu führen.
Nun
kann endlich wieder ohne Absprache geduscht und die Waschmaschine
gleichzeitig laufen gelassen werden, zudem CIRF müssen nicht mehr
das Scott Septic Safe Toilettenpapier verwenden, dass bei Nässe
ziemlich spontan beginnt sich aufzulösen, eben auch manchmal bereits
in der Hand – if you know what I mean :)
Interessant
ist auch, dass die Wurzeln der Birke nicht tiefer als 20cm im Boden
sind, d.h. es scheint ein Baum zu sein der ganz flach wurzelt, was
wiederum heißt, dass er nicht für die Wurzeln in der alten
Abwasserleitung zuständig war. Leider scheint auch die tiefe des
Mutterbodens nur 10-15 cm zu sein und darunter kommt fester gelber
Sandlehmboden, was wiederum ein Grund für die generell schlecht
anwachsenden neu angepflanzten Pflanzen sein kann, auch wenn C immer
ordentlich gute Erde mit ins Loch gibt.
Mittwoch, 21. Januar 2015
Benzinpreise zum Dritten
Bei
CIRF's Rückkehr aus Deutschland haben sie fast Freudensprünge beim
ersten Tanken vollführt (waehre es nicht gerade doch recht kalt
gewesen), denn die Zapfsäule schrieb, dass der Benzinpreis (the gas)
bei um die 2$ (ja zwei) für eine Gallone (3,7854l) lag.
Nach
3,19$ im Herbst 2012 und 2,89$ im Januar 2008 sollten wir uns jetzt
endlich ein Benzin verschwendendes Auto anschaffen, um den
Preisvorteil ausnutzen zu können (30l Fort Mustang statt 3l VW
Lupo). Nun ja, vielleicht keiner der beiden aber nach 7 Jahren grünem
Nissan Xterra (2002er) kann man schon einmal über ein neueres Auto
nachdenken... bislang haben CI nur im US-Markt nichts gefunden, was
ihren Ansprüchen genügt, d.h. Handschaltung, Intervallwischer,
Tempomat, großer Kombi, Bodenfreiheit (auch wegen der Löcher in den
Straßen und der Dips), kein Allrad und ansonsten kein
Schnickschnack.
Autowerbung mit 12 Becherhaltern für einen PKW spricht CIF nicht an … und der Landrover „Defender“ wird demnächst auch nicht mehr gebaut.
Autowerbung mit 12 Becherhaltern für einen PKW spricht CIF nicht an … und der Landrover „Defender“ wird demnächst auch nicht mehr gebaut.
Trotz aller kurzfristigen persönlichen Vorteile sind CIRF weiterhin jedoch gegen Fracking und amerikanischer Energieverschwendungspolitik.
Dienstag, 6. Januar 2015
It's time to say goodbye – again
Und
wieder ging ein Abschnitt unseres Vagabundenlebens zu Ende und wir
sind nach ca. 14 Tagen weihnachtlichem Genießen im Januar 2015 nach
Norfolk zurückgekehrt, vieles musste bereits in Frankfurt einpacken,
aussortieren, wegschmeißen, verschenken werden und dort mussten wir
uns leider auch wieder von neu gewonnen Freunden verabschieden.
F
hat sich in seiner Klassen in Frankfurt-Bockenheim sehr wohl gefühlt
und wir hoffen, dass er mit seinen beiden besten Freunde Kontakt
halten kann, sie sind ja so langsam in dem Alter auch e-mails oder
Briefe zu schreiben. Zum Abschied gab es eine Klassenweihnachtsfeier
und somit ein kleine Abschied für das Kind.
Donnerstag, 2. Oktober 2014
Maintal auf die Schnelle
Der
Herbst mit seinen wunderschönen Färbungen zog CIF hinauf ins
Maintal, der erste Halt in Aschaffenburg, ein kurzer Rundgang ums
Pompejanum und Aussicht auf die Burg überzeugte CI davon, einen
längeren Aufenthalt in dieser Stadt auf einen Bahnausflug zu
verschieben.
Dann ging es weiter, mal auf der linken mal der rechten Mainseite, also entweder durch die Auen oder Weinberge an wunderschönen alten Kleinstädten vorbei nach Großheubach und dem Franziskanerkloster oberhalb des
Ortes, dann nach Miltenberg bis wir schließlich in Kreuzwertheim vor Wertheim ein nettes Hotel fanden.

Eigentlich war eine urtypische Gastwirtschaft angedacht gewesen, aber die waren leider entweder ausgebucht oder gerade geschlossen. Die Unterkunft erwies sich aber als sehr angenehm, nicht nur wegen des leckeren Frühstücks mit selbstgemachter Erdbeer- und Kirschmarmelade samt Apfelsaft aus ortsansässiger Mostung, sondern auch wegen der endlich einmal wieder harten Matratzen.

Am nächsten Tag ging es zur Burg Rothenfels, einer Jugendherberge, die uns wegen ihrer Offenheit die Möglichkeit gab, in ziemlich viele Räume hineinzuschauen und den Bergfried zu besteigen, wo sich ein herrlicher Blick in das Maintal auftat. Weiter ging die Reise nach Lohr und bis Laudenbach bei Karlstadt (kurz vor Würzburg), wo CIF den Kurzurlaub mit Minigolf, Schäufele und Bier in einem Biergarten am Mainufer beendeten.
Dann ging es weiter, mal auf der linken mal der rechten Mainseite, also entweder durch die Auen oder Weinberge an wunderschönen alten Kleinstädten vorbei nach Großheubach und dem Franziskanerkloster oberhalb des
Ortes, dann nach Miltenberg bis wir schließlich in Kreuzwertheim vor Wertheim ein nettes Hotel fanden.
Eigentlich war eine urtypische Gastwirtschaft angedacht gewesen, aber die waren leider entweder ausgebucht oder gerade geschlossen. Die Unterkunft erwies sich aber als sehr angenehm, nicht nur wegen des leckeren Frühstücks mit selbstgemachter Erdbeer- und Kirschmarmelade samt Apfelsaft aus ortsansässiger Mostung, sondern auch wegen der endlich einmal wieder harten Matratzen.
Am nächsten Tag ging es zur Burg Rothenfels, einer Jugendherberge, die uns wegen ihrer Offenheit die Möglichkeit gab, in ziemlich viele Räume hineinzuschauen und den Bergfried zu besteigen, wo sich ein herrlicher Blick in das Maintal auftat. Weiter ging die Reise nach Lohr und bis Laudenbach bei Karlstadt (kurz vor Würzburg), wo CIF den Kurzurlaub mit Minigolf, Schäufele und Bier in einem Biergarten am Mainufer beendeten.
Natürlich
hat es das ein oder andere Schiff gegeben, Brücken und Staustufen
samt Kraftwerken und Schleusungen. Museen haben wir auf dieser
Kurzreise leider nur von außen betrachtet, dafür war einfach keine
Zeit und das Wetter auch zu gut, wann kann man schon im Oktober in
Deutschland tagsüber nur mit T-Shirt herumlaufen und benötigt am
Abend nur eine Jacke und nicht bereits den wind- und regenfesten
Herbstpelz?
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