Sonntag, 12. April 2015

Fahrzeuganbau – eine Kuriosität in der Landwirtschaft


Noch eine Kuriosität scheint an den bewaldeten Hängen des westlichen Virginias angebaut zu werden, nämlich alte Fahrzeuge – immer wieder fuhren CIF an einem Wald mit dazwischen gesetzten in erbärmlichen Zustand befindlichen Oldtimern vorbei – leider nicht nur PKW-Oldtimer, sondern auch ganze Kolonnen alter Busse oder Trucks oder sonst so anpflanzbare Metallfahrzeuge. Das ist sicher noch ein Geheimtipp, da man ja sonst nichts davon liest, entweder wird noch auf das Superfilmprojekt gewartet, in dem unendliche Fahrzeuge benötigt werden oder es ist ein Geheimtipp und die Dinger vermehren sich eben nur extrem langsam, aber es kann natürlich auch ein großangelegtes Uni-Projekt zu “wie lange benötigt ein Fahrzeug aus Metall, Plastik und Holz in der freien Natur um zu verrotten?” sein.

Da sind CIRF doch Fs Bauer Huberts “erneuerbare Energien” Bücher viel einleuchtender, in denen auch für die Fahrzeugindustrie angebaut wird.

 
 
 
 
 
 
 
Die Bilder sind leider nicht so beeindruckend, denn an den richtig tollen Anbaugebieten kamen CIF auf dem Rueckweg nicht mehr vorbei.

Samstag, 11. April 2015

Cabin im Fairy Stone State Park

Die Reise in den Osterferien führte CIF (R musste wegen Uni-Vorlesungen zu Hause bleiben) wieder in den Westen Virginias, immer (ca. 400km) an der Staatsgrenze zu North Carolina entlang bis zum Fairy Stone State Park. Der wurde gewählt, weil man hier nett in einer Cabin am See (irgendwie immer Stauseen) wohnen und dazu in einem aufgelassenen Iron-Ore-Minengebiet wandern kann.
(I ist dabei immer verwundert wie simpel hier noch zum Ende des 19. Jahrhundert gefördert wurde, und das selbst aus Deutschland importiertes Eisen dank der Dampfschifffahrt billiger war, als hier zu produzieren.)


Aber das Highlight der Reise waren die Fairy Stones (Märchen-Stein), also kleine Steingebilde, die sich durch erdgeschichtliche Ereignisse gerne in kreuzförmigen Gebilden zusammentun. Mit etwas im Boden kratzen haben CF auch einige dieser Gebilde zu Tage gefördert und in die häusliche Steinsammlung integriert – ja C sammelt genau wie ihr Vater immer mindestens einen Stein auf einer Reise (manchmal auch mehr).

Diverse Tiere wurden natürlich auch gesichtet, eine Corn Snake (Kornschlange) beim Wandern im Blätterwerk genau vor Fs Füßen, ein Groundhog (Murmeltier) am Wegrand der von Weitem aussah wie ein Stück heruntergefallenes Holz und der erste echte Schwarzbär, den wir leider auch nur vom Auto aus sehen konnten und der leider auch gleich weglief.




Mittwoch, 25. Februar 2015

Schnee in Virginia 2015


Was CRF sich doch freuen, dass Frau Holle und die gute Marie auch in diesem Winter wieder ordentlich gearbeitet und gut das Weiße vom Himmel geschüttelt haben. Erst 30cm Schnee mit fester Oberschicht, da fiel schon mal für 4 Tage Schule und Uni aus und nach dem Wochenende gab es 2 Tage Schule und dann schneite es doch nochmal, diesmal super Puderschnee der gut zum Schneeball formen und Schneemann bauen ist. Zwischendrin taut es, dann soll es weiter schneien, so dass Hampton Roads fast ganz ohne Schneeräumfahrzeuge doch gleich die Schule für einen weiteren Tag absagt...nur leider müssen diese Tage irgendwann nachgeholt werden, vielleicht am Ende des Schuljahres...was solls, jetzt genießen CRF das Wetter jedenfalls.


Eiszapfen hängen von den Blättern.
Krokusse kaempfen sich durch den Schnee
       



 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
I hat gerade übrigens ganz ähnliches Wetter am Südpolarkreis – Spätsommer nennt man das dort. Vielleicht gibt es dazu demnächst einen weiteren Blogeintrag.

Samstag, 7. Februar 2015

Sewer replacement – eine neue Abwasserleitung


Zu CIRFs großem Entsetzen lief bei ihrer Rückkehr aus Deutschland das Abwasser nicht mehr wirklich ab, sie hatten schon immer mal wieder Probleme damit, besonders bei höherem Duschlaufvolumen, d.h wenn Besucher im Hause waren, aber dieses mal ließ es sich leider nicht mehr mit einem Roto Rooter ($170 bei unserem Klempner) beheben, da musste leider tiefer in die Tasche gegriffen werden, um das Problem zu lösen. Dabei stellte sich heraus, dass nicht nur die Bäume und Büsche – hier besonders die Azaleen und eine große Birke - natürlich ihre Wurzeln - den alten Leitungen zum Schaden wurde, sondern dass beim Bau des Hauses im Jahre1947 auch in den USA Materialmangel herrschte und man damals zur Orangeburg pipe (also known as "fiber conduit", "bituminous fiber pipe" or "Bermico", a bitumenized fiber pipe made from layers of wood pulp and pitch pressed together. It was used from the 1860s through the 1970s) griff, der man eine Lebensdauer von 10-50 Jahren gab.
Also a) hat das Material bei uns auf unserem kleinen Sandhügel umgeben von swampartigem Gelände seine guten 60 Jahre gehalten aber b) ist natürlich ein Holz-Bitumengemisch auch nicht besonders geeignet um Naßmaterial sicher zu führen.

Nun kann endlich wieder ohne Absprache geduscht und die Waschmaschine gleichzeitig laufen gelassen werden, zudem CIRF müssen nicht mehr das Scott Septic Safe Toilettenpapier verwenden, dass bei Nässe ziemlich spontan beginnt sich aufzulösen, eben auch manchmal bereits in der Hand – if you know what I mean :)


Interessant ist auch, dass die Wurzeln der Birke nicht tiefer als 20cm im Boden sind, d.h. es scheint ein Baum zu sein der ganz flach wurzelt, was wiederum heißt, dass er nicht für die Wurzeln in der alten Abwasserleitung zuständig war. Leider scheint auch die tiefe des Mutterbodens nur 10-15 cm zu sein und darunter kommt fester gelber Sandlehmboden, was wiederum ein Grund für die generell schlecht anwachsenden neu angepflanzten Pflanzen sein kann, auch wenn C immer ordentlich gute Erde mit ins Loch gibt.
 

Mittwoch, 21. Januar 2015

Benzinpreise zum Dritten


Bei CIRF's Rückkehr aus Deutschland haben sie fast Freudensprünge beim ersten Tanken vollführt (waehre es nicht gerade doch recht kalt gewesen), denn die Zapfsäule schrieb, dass der Benzinpreis (the gas) bei um die 2$ (ja zwei) für eine Gallone (3,7854l) lag.

Nach 3,19$ im Herbst 2012 und 2,89$ im Januar 2008 sollten wir uns jetzt endlich ein Benzin verschwendendes Auto anschaffen, um den Preisvorteil ausnutzen zu können (30l Fort Mustang statt 3l VW Lupo). Nun ja, vielleicht keiner der beiden aber nach 7 Jahren grünem Nissan Xterra (2002er) kann man schon einmal über ein neueres Auto nachdenken... bislang haben CI nur im US-Markt nichts gefunden, was ihren Ansprüchen genügt, d.h. Handschaltung, Intervallwischer, Tempomat, großer Kombi, Bodenfreiheit (auch wegen der Löcher in den Straßen und der Dips), kein Allrad und ansonsten kein Schnickschnack.
Autowerbung mit 12 Becherhaltern für einen PKW spricht CIF nicht an … und der Landrover „Defender“ wird demnächst auch nicht mehr gebaut.


Trotz aller kurzfristigen persönlichen Vorteile sind CIRF weiterhin jedoch gegen Fracking und amerikanischer Energieverschwendungspolitik.

Dienstag, 6. Januar 2015

It's time to say goodbye – again

Und wieder ging ein Abschnitt unseres Vagabundenlebens zu Ende und wir sind nach ca. 14 Tagen weihnachtlichem Genießen im Januar 2015 nach Norfolk zurückgekehrt, vieles musste bereits in Frankfurt einpacken, aussortieren, wegschmeißen, verschenken werden und dort mussten wir uns leider auch wieder von neu gewonnen Freunden verabschieden.

F hat sich in seiner Klassen in Frankfurt-Bockenheim sehr wohl gefühlt und wir hoffen, dass er mit seinen beiden besten Freunde Kontakt halten kann, sie sind ja so langsam in dem Alter auch e-mails oder Briefe zu schreiben. Zum Abschied gab es eine Klassenweihnachtsfeier und somit ein kleine Abschied für das Kind.

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Maintal auf die Schnelle

Der Herbst mit seinen wunderschönen Färbungen zog CIF hinauf ins Maintal, der erste Halt in Aschaffenburg, ein kurzer Rundgang ums Pompejanum und Aussicht auf die Burg überzeugte CI davon, einen längeren Aufenthalt in dieser Stadt auf einen Bahnausflug zu verschieben.
Dann ging es weiter, mal auf der linken mal der rechten Mainseite, also entweder durch die Auen oder Weinberge an wunderschönen alten Kleinstädten vorbei nach Großheubach und dem Franziskanerkloster oberhalb des
Ortes, dann nach Miltenberg bis wir schließlich in Kreuzwertheim vor Wertheim ein nettes Hotel fanden.

Eigentlich war eine urtypische Gastwirtschaft angedacht gewesen, aber die waren leider entweder ausgebucht oder gerade geschlossen. Die Unterkunft erwies sich aber als sehr angenehm, nicht nur wegen des leckeren Frühstücks mit selbstgemachter Erdbeer- und Kirschmarmelade samt Apfelsaft aus ortsansässiger Mostung, sondern auch wegen der endlich einmal wieder harten Matratzen.



Am nächsten Tag ging es zur Burg Rothenfels, einer Jugendherberge, die uns wegen ihrer Offenheit die Möglichkeit gab, in ziemlich viele Räume hineinzuschauen und den Bergfried zu besteigen, wo sich ein herrlicher Blick in das Maintal auftat. Weiter ging die Reise nach Lohr und bis Laudenbach bei Karlstadt (kurz vor Würzburg), wo CIF den Kurzurlaub mit Minigolf, Schäufele und Bier in einem Biergarten am Mainufer beendeten.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Natürlich hat es das ein oder andere Schiff gegeben, Brücken und Staustufen samt Kraftwerken und Schleusungen. Museen haben wir auf dieser Kurzreise leider nur von außen betrachtet, dafür war einfach keine Zeit und das Wetter auch zu gut, wann kann man schon im Oktober in Deutschland tagsüber nur mit T-Shirt herumlaufen und benötigt am Abend nur eine Jacke und nicht bereits den wind- und regenfesten Herbstpelz?
 
 

Samstag, 20. September 2014

Norwegen Tromsø


 














CI begaben sich im Zuge einer fischereihistorischen Konferenz nach Nordnorwegen und landeten auf dem Regionalflughafen bei schönstem Herbstwetter und bezogen nach dem Einkauf von Walfleisch und dazu passenden Beilagen, Joghurtbrot und eingemachte Tyttebæren (Preiselbeeren) ihr über airb&b gebuchtes Apartment.
Beste Lage in der Stadt, d.h. ein klein wenig oberhalb des Zentrums, zwar klein aber gut ausgestattet. Küchentechnisch um einiges besser als die Wohnung in Frankfurt, aber dafür das Bett dann leider noch um einiges weicher – kaum zu glauben, dass das überhaupt noch möglich war.

Den ersten Tag fuhren CI an herbstlich leuchtenden Berghängen und tiefen Fjorden vorbei hoch in die Finnmark, die sich von ihrer besten Seite in Ruska-Färbung zeigte.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mit Thermoskannentee am See, eingehüllt im Wintermantel, genossen sie die Spätsommersonne über dem nördlichen Polarkreis. Rentiere wurden gesichtet, die Hand in den eiskalten See getaucht und kleinwüchsige Birken bewundert.


 
Der nächste Tag brachte ca. 8 cm Neuschnee bis runter nach Tromsø und so wurden die Berge entlang der Fjorde Richtung Sommarøy noch bombastischer und hoben das türkisblaue kalte Wasser noch mehr hervor. Kleine Fähren legten an, Fischerboote fuhren auf dem Wasser, Möwen kreischten aber sonst genossen CI die Stille dieser einsamen Landschaft, am dritten noch konferenzfreien Tag fuhren CI auf die andere Seite der Walinsel und erliefen sich die Landschaft zwischen zwei Bergformationen. Durch Birkenwäldchen, an Feldern und Wasserläufen vorbei erfreuten CI sich an der großen Einsamkeit, denn in ca. 2h war ihnen kein weiterer Mensch begegnet, zudem aßen CI noch späte Blau- und Tranebæren (Moosbeere), die C in der Landschaft fand. Mitte September, mit Tageslicht noch von ca. 7am bis 7pm, ist diese Gegend einfach umwerfend schön.



 Vier Tage Konferenz mit diversen interessanten Vorträgen folgten (C besah sich derweil die Stadt und besuchte Museen) und abends zeigte sich die norwegische Küche von ihrer besten Seite, diverse Koch- und Räucherfische, Walfleisch, Lamm und dazu Kartoffeln und weitere Beilagen.
 
 
Am letzten Abend zauberte I auch noch „finnischen Hirsch“ auf den Tisch, der mit Preiselbeeren einfach hervorragend schmeckte.
 
Wal mit Kartoffelbrei, Hirsch mit Rotkohl und Blaubeeren, Köttpiroger mit Tyttebæren und der Frühstückstisch.
(von links oben im Uhrzeigersinn)
 





 

Montag, 8. September 2014

Schule


Die Vorzüge der Schule in Deutschland liegen ganz offensichtlich in der Kürze des Stundenplans. Wenn ein Drittklässler statt täglich ca. 7 Zeitstunden Schulaufenthalt sich nur noch für 25 Wochenstunden plus 2 ordentlicher Hofpausen und 10min Frühstück je Tag zur Schule begeben muss, dann ist er froh!!!!

Was für eine Zeitersparnis und Schonung des Hosenbodens und dennoch scheint es so zu sein, dass in den vorangehenden Schuljahren mehr gelernt wurde. Wir wollen gar nicht anfangen zu ergründen, woran das liegt aber sehen mit Schrecken der Reintegration ins amerikanische System im Januar entgegen.

F hat eine nette Klasse angetroffen, eine halbwegs junge Lehrerin und eine typisches großstädtisches Schulgelände. Sport, Musik, Kunst und Religion passen alle in den knappen Stundenplan und scheinen dem Kind bisher allesamt Spaß zu machen. Natürlich helfen auch der wunderschöne Spätsommer und Frühherbst und die damit verbundenen Rumlaufaktionen hinter diversen Bällen und der nahe gelegene Spielplatz, den Alltag eines Grundschülers bestens erscheinen zu lassen. Und … es sind ja auch bald 14 Tage Herbstferien, was will man mehr?

Auch gibt es eine Stunde Englisch pro Woche, die F damit kommentierte, dass „die Lehrerin nicht alles richtig aussprechen kann :)“ .

Mittwoch, 3. September 2014

Frankfurt Gästehaus


der offizielle Titel der Einrichtung lautet übrigens:
Gästehaus der Stiftung zur Förderung der internationalen wissenschaftlichen Beziehungen der Goethe-Universität


CIF haben es in Frankfurt auf den ersten Blick eigentlich ganz nett angetroffen, die Zimmer sind groß, der Garten riesig und nur die Küchenzeile etwas dürftig.
Zwei Herdplatten, kein Ofen, einfacher Kühlschrank und in den Schränken eine einfach Grundausstattung (3 Leute, 6 Teller) aber nichts von den Vormietern mehr drin (Gewürze, Utensilien etc.). Also musste alles außer dem Standardprogramm noch besorgt werden, denn soweit ging die Gastfreundschaft nicht, dass der Kühlschrank wenigstens mit dem Nötigsten für den ersten Tag ausgestattet gewesen wäre. Leider zeigen auch die ersten Nächte, dass die Betten ziemlich durchgelegen sind und man dauerhaft so ganz ohne Sofa eigentlich doch nicht leben möchte.


Die Umgebung, d.h. die doch recht noble Wohngegend, ermöglicht es I, seinem Kind einen Crashkurs in modernsten teuren Fahrzeugen zu geben (reguläre Porsches fallen kaum auf und auch Ferraris, Maseratis etc. müssen an der Straße parken, weil es zwar zum Auto aber nicht mehr zum Parkplatz in diesem Stadtviertel gereicht hat). Auch die Baumaterialien an den umgebenden Baustellen zeugen von Qualität und Wohlstand sowie teilweise auch vom Geschmack der Hausinhaber.

Ganz nebenbei dann noch die Anmerkung, dass es sich bei dem Gästehaus um die von Hermann Muthesius für die Frankfurter Bankiersfamilie Hauck im Jahre 1932 erbaute Villa handelt, die nach dem Krieg von den Amerikanern beschlagnahmt wurde und dann für Jahrzehnte als Wohnsitz des amerikanischen Oberkommandierenden gedient hat bevor sie zum Gästehaus der Universität umgenutzt wurde. Frankfurter Architekturkunde Teil I.

CIF entdecken Bockenheim und erliefen sich die geschicktesten Wege zu Schule und Sportverein, Bäckern, Schlachtern, Supermärkten und dergleichen und testen aus, wo der Kaffee am besten schmeckt. Bisher hat eine Kaffeerösterei die besten Chancen, allerdings ist der Ort eher warmwettertauglich, da kein Innenraum-Café dazugehört, sondern im nett dekorierten Hof getrunken wird, abzuwarten wie es dort mit den Heizstrahlern wird.

Bisher haben CIF einen Ausflug auf den Flohmarkt am Mainkai gemacht, eine S-Bahnreise zur Saalburg / an den Limes und eine große Shoppingmall aufgesucht - zur Erwerbung von Schulmaterial und einem kleinen Ofen. F hat mit seinen Großeltern den Zoo besucht und war im Senkenberg Museum und zudem hat er einen Tag mit seiner Klasse in der Kinderuni der Goethe-Uni verbracht. C hat ihn dort begleitet, um gleich auch die Lehrerin, die Klasse und das umgebaute I.G.-Farbe-Haus kennen zu lernen.
(Frankfurter Architekturkunde Teil II: Das ehemalige I.G.-Farben-Haus, auch Poelzig Ensemble genannt, wurde als Zentralverwaltung der I.G.-Farben zwischen 1928 und 1931 erbaut. 1945 wurde es zum amerikanischen Hauptquartier in Deutschland und Dienstsitz von Gen. Dwight D. Eisenhower als Oberkommandierenden. Ab 1952 dann auch der Sitz der Europazentrale der amerikanischen Streitkräfte bevor seit 1996 die Goethe Universität Gebäude und Gelände übernommen hat. Kurz gesagt, CIF wandeln recht eng auf den Spuren der amerikanischen Nachkriegsgeschichte in Deutschland und dann auch gleich auf der Ebene des Oberkommandierenden. Ausführlichere Infos zum I.G.-Farben-Haus bzw. Poelzig Ensemble finden sich unter: http://de.wikipedia.org/wiki/I.G.-Farben-Haus)